Café feminin: „Gemüse fermentieren nach Oma´s Rezepten“

Veröffentlicht am: 06.09.2021
Obst Gemüse

Das „Café feminin“ bietet jeden zweiten Montag im Monat ein interessantes Thema, das Frauen bewegt. Aus den Bereichen Frauengesundheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Zeitmanagement, Entspannung im Alltag, Wechseljahre, Kunst, Kultur und vieles andere mehr hält monatlich eine Referentin einen Kurzvortrag mit anschließender Diskussion. Das Thema am Montag, 13. September, 19 bis 21 Uhr, in der Begegnungsstätte Siegfried-Dißmann-Haus, Solinger Straße 103, lautet:  „Gemüse fermentieren nach Oma´s Rezepten“. Der Eintritt ist frei.

Die Referentin, Marianne Radtke, zeigt den Teilnehmerinnen die moderne Form dieser köstlichen Methode. Ihre Oma hat Jahr für Jahr einen großen Teil der Gemüsegarten-Ernte in großen Steintöpfen mit Salzlake in kühlen Kellern eingelagert.  Früher wurden zumindest Kohl, Gurken und in manchen Regionen auch Bohnen sehr oft fermentiert und damit für den Winter haltbar gemacht. In Deutschland ist das Sauerkraut das bekannteste Beispiel für ein fermentiertes Lebensmittel. Die Fermentation bildet Vitamine und Enzyme, die vorher nicht im Gemüse enthalten waren. Sie sorgen für ein komplexes Geschmacksbild. Wer rohes fermentiertes Gemüse zu sich nimmt, hilft somit ganz wesentlich auch der Gesundung seiner Darmflora. Das ohnehin schon gesunde Gemüse wird durch die Fermentation also nochmals ordentlich “aufgepeppt”. Das kann keine andere Konservierungsmethode! 

Fermentiertes Gemüse ist sehr lange haltbar, lecker und gesund. Heutzutage ist es schwer, im Lebensmittelhandel nichterhitztes fermentiertes Gemüse zu finden. Deshalb machen wir es selbst!

Die Teilnehmer werden gebeten, kleine (unter 250 ml) Schraubdeckel-Gläser oder Bügelgläser mitzubringen.

Kontakt:  Diana Skrotzki, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Langenfeld, Tel.:02173 / 794 – 1700; e-mail: diana.skrotzki@langenfeld.de